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Anlageprospekt - Verjährung verlängert
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat in einem aktuellen Urteil die Verjährung nach Fehlern im Anlageprospekt verlängert. Bisher verjährten die Fälle binnen sechs Monaten, nachdem der Anleger von dem Prospektfehler wusste. Jetzt gilt eine Frist von einem Jahr (Az. II ZR 15/08).
Auskunfteien - Meine Daten gehören mir

Verbraucherschützer haben lange für mehr Durchblick in den Datengeschäften von Auskunfteien gekämpft. Ab 1. April müssen sich nun Schufa, Creditreform und andere Auskunfteien öffnen. Eine Auskunft über die eigenen Daten ist dann für jeden gratis. test.de sagt, auf welche Auskünfte Verbraucher jetzt Anspruch haben und erläutert weitere wichtige Neuerungen.
Ausländische Mitbürger - Recht auf Parabolantenne
Will ein ausländischer Wohnungseigentümer eine Parabolantenne am Gebäude anbringen, um Fernsehen aus seiner Heimat schauen zu können, kann er die Zustimmung der Gemeinschaft erzwingen. Das gilt auch, wenn er inzwischen deutscher Staatsbürger geworden ist. Die Eigentümergemeinschaft darf aber den Standort der Antenne bestimmen (Bundesgerichtshof, Az. V ZR 10/09).
Außergewöhnliche Belastung ? - Teure Studiengebühren
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Studiengebühren für den Besuch einer privaten Hochschule keine außergewöhnliche Belastung der Eltern sind. Sie seien mit dem Kindergeld abgegolten (Az. VI R 63/08).
Lehman-Brothers-Zertifikate: Hilfe für geschädigte Anleger
Insolvenzverfahren in den Niederlanden und den USA
Wir geben Antworten auf oft gestellte Fragen, informieren über die Insolvenzverfahren und weisen auf wichtige Urteile hin.
Gaspreise - Preiserhöhungen - Abrechnungen
Informationen und Beratung
Die Erdgaspreise für Haushalte sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Verbraucher sollten die Preispolitik der Gasversorger nicht anstandslos hinnehmen, sondern kritisch hinterfragen und beim Verdacht auf unberechtigte Preiserhöhungen Widerstand leisten.
Abfälle: Kein Fall für den Abfluss
Vielen ist es zur Gewohnheit geworden, Abfälle wie Essensreste, Zigarettenkippen und Katzenstreu nach Gebrauch im Klo oder im Ausguss zu entsorgen. Denn solch täglich anfallender Müll sieht auf den ersten Blick so aus, als könne er kein Wässerchen trüben.
Immer wieder sorgen Meldungen über hohe Telefongebühren für Krankenhauspatientinnen und -patienten für Aufregung, weil der gewünschte Telefonanschluss am Krankenbett nur zu den Bedingungen des Krankenhauses freigeschaltet werden kann. Wir geben TIPPS für die Telefonnutzung im Krankenhaus.
Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein